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leitet und koordiniert sämtliche Arbeiten und
gibt den Instrumenten als Intonateur ihre Stimme |

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| 1967 - 1970 |
Kirchenmusikausbildung
an der theologischen Hochschule Friedensau, Orgelunterricht
bei Prof. Wolfgang Kabus. |
| 1968 - 1976 |
Orgelunterricht bei Kirchenmusikdirektor
Erich Piasetzki in Berlin. |
| 1972 - 1975 |
Lehre als Orgelbauer beim
Orgelbau Sauer in Frankfurt an der Oder. |
| 1975 -1984 |
Orgelbauer beim
Jehmlich-Orgelbau Dresden
zunächst in der Spieltischwerkstatt,
bald im Außendienst der traditionsreichen sächsischen Firma
beschäftigt:
Stimmung /Nachintonation, Generalüberholung und Restaurierung von
Orgeln aller Systeme.
Betreuung von Orgeln wichtiger sächsischer Orgelbauer wie
Silbermann, Hildebrandt, Kreutzbach, Trampeli, Trost und andere |
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Zusammenarbeit mit dem
Organologen und Silbermann-Forscher Frank-Harald Greß. |
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| 1/83 - 3/83 |
Zusatzqualifikation als
Klaviertechniker und -Stimmer bei Pianobau Förster in Löbau
/Sachsen. |
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| Ab 1984 |
freiberuflich tätig als
Orgelbauer, Stimmer und Restaurator
für Kirchen, Konzerthallen (Konzerthalle G.Ph. Telemann im Kloster
"Unser Lieben Frauen", Magdeburg, Schauspielhaus Berlin,
Freiberger Dom),
Betreuung von Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.
Dabei Zusammenarbeit mit:
Prof. Werner Jacob, Nürnberg
Prof. Karl Richter, München
Peter Schreier, Dresden
Norman Shetler, Wien
Joachim Dalitz, damals Magdeburg, später Schauspielhaus Berlin
Hans Otto, damals Freiberg
Prof. Amadeus Webersinke, Dresden/Tokio
Erich Piasetzki, Berlin
Dresdner Philharmonie
Sächsische Staatskapelle Dresden |
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Instandsetzungen und
Generalreparaturen zahlreicher Orgeln in Brandenburg, Berlin und in
Mecklenburg-Vorpommern |
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| 1987 |
Übersiedlung nach
Westberlin |
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| Ab 1988 |
nachgeholte
"Wanderjahre":
Orgelbauer bei Christian Lobback Orgelbau in Neuendeich bei
Hamburg,
Intonateur bei Furtwängler & Hammer in Hemmingen bei Hannover,
Intonateur bei Matthis Orgelbau in Näfels/CH, |
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Arbeits- und
Studienaufenthalte in Frankreich (u.a. bei Kern, Straßbourg),
Italien (Formentelli, Pedemonte di Valpolicella),
Rußland, Ungarn und USA. |
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| 1991 |
Eintragung in die
Handwerksrolle Hamburg, |
| 1995 |
Verlegung der Werkstatt nach
Zudar/Rügen,
Restaurierung einer großen Anzahl von Orgeln, die die Orgellandschaft Mecklenburg prägen:
u.a. Instrumente von Buchholz, Mehmel, Grüneberg, Dinse, Nehrlich,
Friese und Lütkemüller |
| Seit
2005 |
Ansässig in
Dresden bzw. Zörbig /Sachsen-Anhalt |
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Andrea Wolter für die wissenschaftliche und musikalische
Beratung:
Musikwissenschaftlerin mit Studium an der Humboldt-Universität Berlin (unter
anderem Instrumentenkunde/Orgelkunde bei Konrad Sasse), langjährige Berufserfahrungen unter anderem als
- Fachreferentin für Musikwissenschaft/Musikikonographie an der Staatsbibliothek Berlin und der Sächsischen Landesbibliothek Dresden
- Dramaturgin für die Orgel- und Kammermusikreihe der Konzerthalle "Georg-Philipp Telemann" in Magdeburg
- Musikkritikerin in Dresden und Hamburg
- Fachreferentin und Pressesprecherin beim Restaurierungsprojekt "Arp-Schnitger-Orgel" in der Hauptkirche St. Jacobi, Hamburg
- Musikwissenschaftliche Betreuung der CD-Produktion "Bachs Orgelwerk auf Orgeln in Niedersachsen" mit Matthias Eisenberg (ram)
Die Mitarbeiter, deren Können das Niveau der Arbeit
wesentlich mitbestimmt:
Tischler von der Insel Rügen bzw. zu Rüganern geworden, die sich durch
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- äußerste Sorgfalt und Genauigkeit bei der Arbeit,
- Interesse an handwerklich anspruchsvollen Aufgaben empfohlen haben,
- sich in ein kleines, eingespieltes Arbeitsteam einfügen können
- und den besonderen Belastungen einer Tätigkeit gewachsen sind, die
kaum
regelmäßige Abläufe, dafür aber immer wieder ungewöhnliche
Herausforderungen kennt und neue Lösungen erfordert.
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Die Hilfskräfte, die im Orgelbau immer wieder benötigt
werden, um bei
Reinigungsarbeiten tatkräftig zuzugreifen, beim Stimmen die Tasten zu halten,
Werkzeug zu reichen und dabei Einblick in einen Beruf zu bekommen, der
Außenstehende und Musikliebhaber immer wieder fasziniert.
In unserer Werkstatt waren das bisher:
Kantorinnen und Kantoren, die ihr Instrument besser kennenlernen
wollten,
- Schülerinnen und Schüler, die in einem Praktikum ihren Berufswunsch
überprüften,
- (Kirchen)Musikstudentinnen und -studenten auf den Spuren der elementaren
Voraussetzungen fürs Musizieren in Gottesdienst und Konzert
- Gemeindeglieder, die etwas ganz Praktisches für ihr Instrument tun
wollten
- und eine Pfarrfrau, die während der Restaurierung der Orgel in ihrer
Kirche von Begeisterung für die "Königin der Instrumente" erfasst
wurde.
Unser Arbeitsgebiet
erstreckt sich deutschland- und auch europaweit.
Beachten Sie dazu auch die Aufstellung der Arbeiten
unserer Werkstatt.

Sie finden uns in folgenden Regionen: Sachsen-Anhalt, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Thüringen, Nordrhein-Westfalen, Rügen, Dresden, Leipzig, Halle, Magdeburg, Potsdam, Berlin, Schwerin, Stralsund, Rostock, Bergen, Binz, Zudar
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Orgeln von: Baer, Baumgarten, Buchholz, Budavary, Dinse, Fischer, Fleischer & Kindermann, Friese, Führer, Geissler, Goebel, Grüneberg, Hammer, Heinze, Hollenbach, Kaltschmidt, Kemper, Knauf, Kreutzbach, Lobbes, Lochmann, Lütkemüller, Mehmel, Nerlich, Noebe, Nussbücker, Ott, Remler, Rühlmann, Sauer, Schrickel, Schulze, Walcker, Weldt